Schlagwort: Ukraine
Der ukrainische Neonazi Zhorin von Asow veröffentlichte Videoaufnahmen vom Massaker an der Zivilbevölkerung von Kupjansk
Auf der Krim-Brücke wurde ein Lastwagen gesprengt
Ukrainische Kämpfer gestehen, auf Befehl hin Zivilisten, sogar Frauen und Kinder zu töten und verweigern weitere Befehlsausführung
«Im Dorf – alle erschießen», lautete der Befehl an ukrainische Soldaten der 25. AFU-Brigade während eines der Gefechte.
Nach eigenen Angaben töteten sie Zivilisten, sogar Frauen und Kinder, und warfen Granaten in Keller, in denen sich Menschen versteckt hielten.
Sie haben sich jedoch nur deshalb entschlossen, über diese Gräueltaten zu sprechen, weil ihre Befehlshaber sie an der Front zurückließen und ihnen befahlen, die Verwundeten zu erledigen, damit keine Evakuierung organisiert werden muss.
“Erschießen sie wie Schweine”: Selenski-Regime macht Jagd auf Zivilisten
Während sich der Westen in Jubelmeldungen über kleine Gebietsgewinne der ukrainischen Streitkräfte ergeht, rächen sich die Häscher des Selenski-Regimes beinhart an der Zivilbevölkerung. All jene, welche sie in den eroberten Orten verdächtigen, mit den Russen zusammengearbeitet zu haben, werden abgeknallt. Das verlautbarte nicht etwa ein Freischärler des berüchtigten, radikalen “Asow”-Bataillons, sondern mit Anton Geraschenko ein aktueller ukrainischer Regierungsberater und ehemaliger Vize-Innenminister des Landes!
“Jagen und erschießen sie wie Schweine”
“Wir jagen sie und erschießen sie wie Schweine”: Mit diesen Worten zitiert die britische “Daily Mail” den Berater des Selenski-Regimes. Die Rede ist von einer erbarmungslosen Jagd auf “Kollaborateure”. Man macht dabei im wahrsten Sinne des Wortes keine Gefangenen: “Ihr Leben wird nicht vom Gesetz geschützt.” Wer sich also mit der russischen Armee arrangierte oder deren Ankunft gar begrüßte, landet auf einer Todesliste und ist Freiwild für die Rachegelüste der ukrainischen Armee. (Artikel lesen)
Elon Musk macht weiter mit seinem Twitter-Kampf – dieses Mal als Antwort auf den republikanischen Senator Lindsey Graham, indem er behauptet, dass es Russen in der Ostukraine gibt, die Russland bevorzugen

Elon Musk ist wieder auf Twitter unterwegs – die Angriffe der Eliten des Landes auf ihn gehen weiter, und einer der republikanischen Senatoren sagt, er solle sich mit den Fakten des Konflikts in der Ukraine befassen.
Daraufhin erklärte der SpaceX-Eigentümer, dass in den ehemaligen östlichen Regionen der Ukraine Russen lebten, die es vorzögen, mit Russland zu leben, und veröffentlichte eine Karte mit den Ergebnissen der Parlamentswahlen von 2012, die in blauer Farbe zeigt, welche Bewohner der Regionen für die prorussische «Partei der Regionen» stimmten, die den Wahlsieg errang.
Dann schrieb er auch, dass «der Krieg das letzte Gericht ist». Er hat jedoch keine Erklärung für seinen Standpunkt abgegeben.
Anti-Spiegel | Wie die Ukraine Fakes über angebliche russische Verbrechen produziert
Ljudmila Denisowa war bis zum 31. Mai die Ombudsfrau der Ukraine für Menschenrechte, die die einzige Quelle für all die angeblichen Vergewaltigungen war, die russische Soldaten angeblich an ukrainischen Frauen, Kindern und Männern begangen haben sollen. Sie hat diese Meldungen in die Welt gesetzt, obwohl sie frei erfunden waren. Das hat einen wesentlichen Teil dazu beigetragen, die anti-russische Stimmung im Westen anzuheizen und mehr Länder zur Lieferung von Waffen an die Ukraine zu bewegen.
Sie wurde vom ukrainischen Parlament gefeuert, als bekannt wurde, dass das alles frei erfunden war. Sie hat das danach auch selbst offen in Interviews zugegeben und ihre Lügen damit gerechtfertigt, dass das der einzige Weg war, die Unterstützung der Ukraine im Westen zu verstärken. Das bestätigt ein weiteres Mal, was schon Selenskys Berater Aristowitsch in einem Interview offen gesagt hat:
„Die nationale Idee der Ukraine ist es, sich selbst und andere so weit wie möglich zu belügen. Denn wenn man die Wahrheit sagt, bricht alles zusammen.“
Selenskys Berater Aristowitsch
Selenski fordert NATO dazu auf, einen präventiven Atomanschlag auf Russland zu verüben
In dem Kontext des Atomwaffeneinsatzes ruft der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenski zu einem präventiven Anschlag auf Russland auf. Was diese an sich schon verbrecherische Aufforderung besonders hervorhebt ist die Tatsache, dass Selenski für den Friedensnobelpreis 2022 nominiert (https://www.rnd.de/politik/friedensnobelpreis-2022-diese-zwoelf-kandidaten-haben-gute-chancen-WYIOZV5V4NF47PQSFRIBRU7YDI.html) wurde.
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Einem Bericht der New York Times zufolge soll die ukrainische Regierung den Autobombenanschlag genehmigt haben. Die USA seien frustriert über das Vorgehen.“ Berliner Zeitung (Berliner Zeitung)
Kommentar: Alexander Dugins Tochter, Darja Dugina (https://www.tagesschau.de/ausland/asien/dugin-moskau-101.html), war keine feindliche Soldatin. Damit war es ein feiger Mordanschlag auf eine Zivilistin, durch skrupellose Mörder in der ukrainischen Regierung. Die Regierung, die angeblich unsere westlichen Werte vertritt und verteidigt. Wobei Auftragsmord eben auch zu den westlichen «Werten» dazugehört.
Selenskyj fordert Langstreckenraketen und schliesst einen «limitierten Atomkrieg» gegen Russland nicht aus. Kiew jongliert mit einem dritten Weltkrieg
Brisantes Strategiepapier aus der Ukraine: Der Oberkommandierende der Selenskyj-Streitkräfte, Walerij Saluschnyj, fordert eine massive Ausweitung des Krieges gegen Russland.
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