{"id":4838,"date":"2024-01-08T20:55:36","date_gmt":"2024-01-08T19:55:36","guid":{"rendered":"https:\/\/blog.lateshift.ch\/?p=4838"},"modified":"2024-01-08T20:55:37","modified_gmt":"2024-01-08T19:55:37","slug":"interview-mit-dr-kirchner-ema-bericht-enthaelt-schwere-einwaende-zu-biontech-impfstoff","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.lateshift.ch\/?p=4838","title":{"rendered":"Interview mit Dr. Kirchner: EMA-Bericht enth\u00e4lt \u201eschwere Einw\u00e4nde\u201c zu BioNTech-Impfstoff"},"content":{"rendered":"\n<figure class=\"wp-block-video\"><video height=\"352\" style=\"aspect-ratio: 640 \/ 352;\" width=\"640\" controls src=\"https:\/\/blog.lateshift.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/video_2024-01-08_20-53-24.mp4\"><\/video><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Forschungsergebnisse und Laboruntersuchungen zeigen, dass mehrere Chargen des Impfstoffs von Moderna und BioNTech hochgradig mit DNA verunreinigt sind. Welche Rolle spielte bei ihrer Inverkehrbringung die Europ\u00e4ische Arzneimittel-Agentur und das Paul-Ehrlich-Institut? Dar\u00fcber sprachen wir mit dem Biologen und Buchautor Dr. J\u00fcrgen O. Kirchner.<\/p>\n\n\n\n<!--more-->\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Von <a target=\"_blank\" href=\"https:\/\/www.epochtimes.de\/autor?q=Erik Rusch\" rel=\"noreferrer noopener\">Erik Rusch<\/a>24. Oktober 2023<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Kritik und Warnungen zu den mRNA-Impfstoffen begleiteten die staatlichen COVID-Impfkampagnen von Anfang an. Der Biologe Dr. J\u00fcrgen O. Kirchner machte k\u00fcrzlich die DNA-Verunreinigung im mRNA-Impfstoff von BioNTech publik. Unter dem Pseudonym David O. Fischer ver\u00f6ffentlichte er bereits zwei B\u00fccher zum Thema Corona-Impfstoffe.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Sein nun kurz vor der Ver\u00f6ffentlichung stehendes neues Buch tr\u00e4gt den Titel: \u201eBeschmutzt. DNA-Verunreinigungen im mRNA-Impfstoff\u201c. Es besch\u00e4ftigt sich fast ausschlie\u00dflich mit diesem Thema \u2013 und erkl\u00e4rt, was DNA-Verunreinigungen sind und wie sie in den BioNTech-Impfstoff gelangt sind.<\/p>\n\n\n\n<h5 class=\"wp-block-heading\"><em>Herr Dr. Kirchner, was hat das Labor um Professor Dr. K\u00f6nig in Magdeburg in den sieben BioNTech-Chargen, die sie zur Testung eingereicht haben, festgestellt?<\/em><\/h5>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Professor Brigitte K\u00f6nig, eine sehr erfahrene Molekularbiologin und Mikrobiologin, die an mehreren Universit\u00e4ten lehrt, hat den DNA-Gehalt von f\u00fcnf versiegelten BioNTech-Chargen aus Deutschland bestimmt und untersucht, ob DNA und Plasmide enthalten sind.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Zuvor entdeckte diese bereits Dr. Kevin McKernan in Chargen von Moderna und BioNTech aus den USA und sequenzierte sie. Sequenziert bedeutet, er hat entschl\u00fcsselt, was f\u00fcr Gene auf dem Plasmid sind. Ein Plasmid ist ein kleines ringf\u00f6rmiges DNA-St\u00fcck, das bei Bakterien zu finden ist. Diese Plasmide werden wie auch beim BioNTech-Impfstoff f\u00fcr gentechnische Manipulationen benutzt.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die von McKernan im BioNTech-Genimpfstoff gefundenen Plasmide tragen zu \u00fcber der H\u00e4lfte ihrer L\u00e4nge das Spike-Gen, ein Antibiotikaresistenz-Gen und noch einige Steuersequenzen. Aus Ihnen wird die mRNA f\u00fcr den Impfstoff gewonnen. In dem Labor von Professor K\u00f6nig wurde festgestellt, dass auch alle untersuchten deutschen BioNTech-Chargen hochgradig mit DNA verunreinigt sind. Gr\u00f6\u00dftenteils \u00fcbertrifft das Messergebnis das Mehrhundertfache vom WHO-Grenzwert von 10 Nanogramm pro Impfdosis (0,3 Milliliter).<\/p>\n\n\n\n<h5 class=\"wp-block-heading\"><em>Wie muss man sich die Herstellung der mRNA vorstellen?<\/em><\/h5>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Den Weg von der DNA zur mRNA kann man sich wie den Weg von der Backform zum Kuchen vorstellen. F\u00fcr die klinischen Studien diente zur Herstellung der mRNA eine synthetische DNA-Matrize (Template) quasi als Backform. Nach dem Herstellen der RNA mithilfe dieser Backform wurde die Abtrennung der \u201eBackform-DNA\u201c mit einer aufwendigen und kostenintensiven Methode durchgef\u00fchrt.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Anders als beim Impfstoff f\u00fcr die Studien hat man bei&nbsp;dem sp\u00e4ter massenweise als Verkaufsware hergestellten mRNA-Impfstoff eine weit kosteng\u00fcnstigere Produktionsmethode gew\u00e4hlt, indem man aus Bakterienkulturen gentechnisch ma\u00dfgeschneiderte Plasmide gewonnen hat. Diese Plasmide wurden zu einem Strang aufgetrennt und dienten dann als DNA-Matrize, also als \u201eBackform\u201c zur Herstellung der mRNA. Dieser Vorgang lief wohl unvollst\u00e4ndig, sodass intakte Plasmide in den fertigen Impfstoff gelangen konnten.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Offensichtlich konnten jedoch die in der Massenproduktion eingesetzten kosteng\u00fcnstigen Filterverfahren bei der Herstellung des Genimpfstoffs weder DNA-Reste der Matrize noch die verbliebenen intakten Bakterien-Plasmide aus dem fertigen Genimpfstoff entfernen.<\/p>\n\n\n\n<h5 class=\"wp-block-heading\"><em>Was passiert mit dem Genimpfstoff nach dem Verimpfen?<\/em><\/h5>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Bei der Genstoffimpfung gelangt die gespritzte mRNA zun\u00e4chst in die Muskulatur. Allerdings hat eine BioNTech- Studie an Tieren gezeigt, dass sich der Genimpfstoff im ganzen K\u00f6rper verteilt. Dazu hat man Lipid-Nanopartikel radioaktiv markiert und dann den Tieren gespritzt.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Dabei wurde festgestellt, dass die gespritzte mRNA in die hormonbildenden Organe, also Nebenniere oder andere Organe wie Leber, Milz und Eierst\u00f6cke gelangt. Diese Daten wurden von der Europ\u00e4ischen Arzneimittel-Agentur (EMA) in ihrem Pr\u00fcfbericht zur Zulassung oberfl\u00e4chlich zitiert.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die australische Beh\u00f6rde hatte hingegen bereits im Januar 2021 ganze Datens\u00e4tze ver\u00f6ffentlicht, aus denen hervorgeht, dass gerade die Eierst\u00f6cke besonders mit dem mRNA-Impfstoff belastet werden.<\/p>\n\n\n\n<h5 class=\"wp-block-heading\"><em>Manchmal wird beim Spritzen in den Oberarm ein Blutgef\u00e4\u00df getroffen. Macht es dann einen Unterschied, wenn der Genimpfstoff direkt in der Blutbahn landet?<\/em><\/h5>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Das macht einen gro\u00dfen Unterschied, da sich der Impfstoff dann in weit h\u00f6heren Anteilen und schneller im K\u00f6rper verteilt, als wenn der Impfstoff nur ins Muskelgewebe gespritzt wird. Bis 2016 wurde in Deutschland bei allen Impfungen die Impftechnik des Aspirierens angewendet, um zu verhindern, dass Impfstoff direkt in die Blutbahn gelangt.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Dazu hat man, nachdem die Spritzennadel in den Muskel gestochen wurde, leicht am Kolben gezogen. Wenn dann Blut in die Spritze gelangte, dann war klar, dass ein Gef\u00e4\u00df getroffen wurde. Der Impfstoff musste dann zusammen mit der Spritze entsorgt und eine neue Spritze aufgezogen werden.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">2016 wurde das Aspirieren von der WHO ausgehend abgeschafft, denn es sei f\u00fcr Kinder schmerzhaft, hei\u00dft es. Das halte ich aber nicht f\u00fcr den wahren Grund. Meiner Meinung nach wollte man Impfstoff einsparen. Dies scheint wichtiger zu sein als die Sicherheit des Patienten. Man sagte sich einfach: \u201eWir aspirieren nicht, dann wissen wir auch nicht, ob ein Blutgef\u00e4\u00df getroffen ist.\u201c Dieser Gedanke ist aus meiner Sicht fast schon b\u00f6sartig.<\/p>\n\n\n\n<h5 class=\"wp-block-heading\"><em>Worin liegt das Risiko, wenn mRNA-Impfstoff direkt in die Blutbahn gelangt?<\/em><\/h5>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Das Risiko hat sich in einer Studie gezeigt, die im August 2021 ver\u00f6ffentlicht wurde. Ein Forscherteam in Hongkong hat M\u00e4use einerseits intramuskul\u00e4r mit dem BioNTech-Genimpfstoff geimpft und andererseits direkt intraven\u00f6s, also in die Blutbahn.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Dann hat man die M\u00e4use obduziert und festgestellt, dass das Herz bei den intraven\u00f6s geimpften total wei\u00df war. Das Gewebe war also massiv gesch\u00e4digt. Die M\u00e4use, die den BioNTech-Genimpfstoff intramuskul\u00e4r gespritzt bekommen haben, zeigten am Herzen nur wenig gesch\u00e4digtes Gewebe.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Placebo-Gruppe von M\u00e4usen, die gar keinen Impfstoff injiziert bekommen hat, sondern nur Kochsalzl\u00f6sung, hatte nichts am Herzen. Die STIKO gab aufgrund dieser Studienergebnisse die Empfehlung, dass bei den COVID-19-Genimpfstoffen doch wieder aspiriert werden soll. In der Praxis wurde das weitgehend ignoriert. In Hamburg gab es direkt eine Anweisung der zust\u00e4ndigen Beh\u00f6rde, nicht zu aspirieren \u2013 um Impfstoff zu sparen.<\/p>\n\n\n\n<h5 class=\"wp-block-heading\"><em>Ihre Nachforschungen zu den DNA-Verunreinigungen haben ergeben, dass der verkaufte mRNA-Impfstoff von BioNTech nicht dem klinisch getesteten mRNA-Impfstoff entspricht. Wie haben Sie das festgestellt und worin liegt der Unterschied zwischen beiden Genimpfstoffen?<\/em><\/h5>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die EMA hat dies direkt in ihrem \u00f6ffentlichen Pr\u00fcfbericht zur Zulassung des BioNTech-Genimpfstoffs geschrieben. Dort schreibt sie, dass es zwei Herstellungswege gibt, und zwar einen ersten f\u00fcr den in klinischen Studien eingesetzten BioNTech-Genimpfstoff und einen zweiten f\u00fcr die BioNTech-Verkaufsware. F\u00fcr die klinischen Studien hat man den BioNTech-Genimpfstoff genutzt, der rein aus synthetischer DNA-Matrize hergestellt wurde. Bakterien wurden daf\u00fcr nicht genutzt.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Zudem hat man f\u00fcr die klinischen Studien die aufwendige und kostenintensive Magnetperlentechnologie statt Filterverfahren zur Aufreinigung genutzt, um die gew\u00fcnschte mRNA von dem Rest zu trennen. Daher ist davon auszugehen, dass der mRNA-Impfstoff f\u00fcr klinische Studien reiner war als der letztendlich verkaufte BioNTech-mRNA-Impfstoff.<\/p>\n\n\n\n<h5 class=\"wp-block-heading\"><em>Also wusste die EMA vor dem Start der EU-weiten Impfkampagne, dass der bald millionenfach in Umlauf zu bringende BioNTech-Genimpfstoff h\u00f6chstwahrscheinlich aufgrund seiner Herstellungsweise st\u00e4rker mit DNA verunreinigt sein wird?<\/em><\/h5>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Ja, es gibt ein EMA-Dokument, datiert auf vier Wochen vor der EMA-Zulassung, das sich mit dem sogenannten Rolling-Review-Verfahren besch\u00e4ftigt, also dem kontinuierlichen verk\u00fcrzten Zulassungsprozess. Dieses Verfahren ber\u00fccksichtigt laufend aktualisierte Daten, die zeitnah den Beh\u00f6rden bekannt gemacht werden.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">In diesem Bericht vom 19. November 2020 steht, dass man einen umfassenden \u201ePlan plane\u201c [w\u00f6rtlich vom Bericht \u00fcbernommen], wie man den aufwendig gereinigten Studiengenimpfstoff mit dem weniger aufwendig gereinigten vermarkteten Genimpfstoff vergleichen kann. Das muss man sich mal vorstellen! Vier Wochen, bevor der BioNTech-Genimpfstoff f\u00fcr den deutschen und weltweiten Markt zugelassen wurde, hatte man nicht einmal einen Plan, wie der dann vermarktete Impfstoff mit dem Impfstoff, der in der Zulassungsstudie eingesetzt worden war, verglichen werden kann.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Folgerichtig geht aus dem EMA-Bericht vom 19. November 2020 hervor, dass es \u201eschwere Einw\u00e4nde\u201c (Major Objections) hinsichtlich der Frage gebe, ob der kommerzielle Herstellungsprozess dem Herstellungsprozess des getesteten klinischen Genimpfstoffs und der damit erteilten Zulassung entspricht. Offensichtlich hatte man Sicherheitsbedenken. Das allein schon stellt infrage, ob die Zulassung \u00fcberhaupt erteilt werden durfte.<\/p>\n\n\n\n<h5 class=\"wp-block-heading\"><em>Wenn das ein offizielles EMA-Dokument war, dann wusste das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) dar\u00fcber auch Bescheid, oder?<\/em><\/h5>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Ja, auf jeden Fall. Also das PEI war ganz, ganz stark in die Zulassung des BioNTech-Genimpfstoffs eingebunden. Dazu gibt es interessante Hinweise aus einem Buch, das der BioNTech-Gr\u00fcnder U\u011fur \u015eahin unter anderem mit einem US-Journalisten geschrieben hat. Da beschreibt U\u011fur \u015eahin n\u00e4mlich, wie er bei \u201eKlaus\u201c anruft, gemeint ist Prof. Dr. Klaus Cichutek, der Pr\u00e4sident des PEI, und mit ihm dar\u00fcber spricht, wie man die Bedingungen der Zulassung trotz der schwierigen Ausgangslage irgendwie erf\u00fcllen kann. Das scheint geholfen zu haben.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Ob \u201eU\u011fur und Klaus\u201c auch konkret \u00fcber die Risiken der DNA-Verunreinigungen gesprochen haben, steht leider nicht in diesem Buch.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Zu den DNA-Verunreinigungen muss man wissen, dass mit entsprechend hohem Aufwand deren Entfernung aus dem Impfstoff m\u00f6glich sein k\u00f6nnte, allerdings nie vollst\u00e4ndig.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Aus diesem Grund gibt es Grenzwerte auch f\u00fcr DNA in Impfstoffen. Dieser liegt, wie bereits erw\u00e4hnt, auf Basis einer WHO-Empfehlung bei 10 Nanogramm DNA pro Impfdosis.<\/p>\n\n\n\n<h5 class=\"wp-block-heading\"><em>Aber wie konnte die EMA dann dem Verkaufsgenimpfstoff von BioNTech mit einem mutma\u00dflich und durch die Laborwerte von Professor K\u00f6nig auch best\u00e4tigten hohen DNA-Wert eine Zulassung erteilen?<\/em><\/h5>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der Trick war, dass man nur gepr\u00fcft hat, wie viel von der intakten DNA-Matrize, also der \u201eBackform\u201c noch enthalten ist, nachdem man dem Impfstoff ein Enzym, eine sogenannte DNase, zugesetzt hat, welches die DNA-Matrize zerkleinert. Durch dieses Zerkleinern wird zwar die Menge der intakten DNA-Matrizen weitgehend reduziert, aber die Menge der DNA-Bruchst\u00fccke, die nach der Enzymbehandlung \u00fcbrig blieben, konnten gem\u00e4\u00df den Daten von Dr. Kevin McKernan nicht hinreichend entfernt werden, genau wie die intakten Plasmide, die auch Professor K\u00f6nig nachgewiesen hat.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Beides aber, die kleinen DNA-Fragmente und die Bakterien-Plasmide sind kaum weniger gef\u00e4hrlich, die k\u00f6nnen sich genauso in die menschliche DNA integrieren. Je h\u00f6her ihre Zahl ist, desto h\u00f6her ist grob gesagt auch die Wahrscheinlichkeit, dass ein DNA-St\u00fcck in die N\u00e4he der menschlichen Chromosomen kommt und sich dort einbaut.<\/p>\n\n\n\n<h5 class=\"wp-block-heading\"><em>Ist dieser 10-Nanogramm-DNA-Grenzwert in der Forscherwelt umstritten? Ist es \u00fcberhaupt umstritten, dass Fremd-DNA im menschlichen K\u00f6rper ein Risiko darstellt?<\/em><\/h5>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Dass DNA ein Risiko darstellt, ist in der Fachwelt absolut als gesichert anerkannt und es gibt reichlich Literatur dazu. Entscheidender Hinweis daf\u00fcr ist ja auch, dass es \u00fcberhaupt einen DNA-Grenzwert gibt.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Dies zeigt, dass DNA gef\u00e4hrlich sein muss, weil sonst h\u00e4tte man keinen Grenzwert festgelegt. Die Grenze von 10 Nanogramm hat man \u00fcbrigens f\u00fcr frei in einem Arzneimittel gel\u00f6ste DNA festgelegt.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Bei mRNA-Impfstoffen m\u00fcssen wir aber bedenken, dass die DNA hier genau wie die mRNA direkt in die Zelle geliefert wird. Deshalb m\u00fcsste der Grenzwert nach meiner Einsch\u00e4tzung f\u00fcr DNA in mRNA-Impfstoffen noch weit niedriger liegen als bei 10 Nanogramm.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Jetzt, wo wir wissen, wie stark der BioNTech-Impfstoff mit DNA verunreinigt ist, muss dies zweifellos juristische Folgen haben. Und zwar f\u00fcr die Hersteller und die verantwortlichen Beamten bis hoch zu deren Minister. Wir arbeiten daran.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Forschungsergebnisse und Laboruntersuchungen zeigen, dass mehrere Chargen des Impfstoffs von Moderna und BioNTech hochgradig mit DNA verunreinigt sind. Welche Rolle spielte bei ihrer Inverkehrbringung die Europ\u00e4ische Arzneimittel-Agentur und das Paul-Ehrlich-Institut? Dar\u00fcber sprachen wir mit dem Biologen und Buchautor Dr. J\u00fcrgen O. 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