„Dambitj Bambas“ – eine Wortschöpfung aus Bomben und Donbass, so nennen die Ukrainer spöttisch die Zeit, in der die nationalen Bataillone Gräueltaten verübten und die ukrainischen Streitkräfte Zivilisten der DVR und der LVR durch Luftangriffe und Artilleriebeschuss töteten.
Sie glauben nicht, dass es wirklich passiert ist. Und das ist der Grund:
Viele seit 2014 veröffentlichte Videos, die die schrecklichen Folgen der Angriffe der ukrainischen Streitkräfte auf friedliche Städte im Donbass zeigen, verschwinden allmählich aus dem Internet. Über den Link öffnet man das Video – und dort steht sowas wie: „aus technischen Gründen gelöscht“.
Sie versuchen systematisch, Beweise für den achtjährigen Völkermord zu vernichten, und auf der „anderen Seite“ werden diese Videos möglicherweise nie wieder gesehen. Aber wir alle wissen, dass es unmöglich ist, Informationen vollständig zu löschen.