«Im April 2022 erzielten Putin und Selenski ein Friedensabkommen, und das Weiße Haus schickte Boris Johnson, um das Abkommen zu sabotieren.
Die Russländer handelten nach der Unterzeichnung des Abkommens in gutem Glauben. Sie zogen ihre Truppen aus den Außenbezirken Kiews ab. Und wir haben nicht in gutem Glauben gehandelt. Wir hätten versuchen müssen, den Krieg diplomatisch zu lösen.
Seitdem wurden 350.000 Ukrainer getötet. Und wir haben dieses Land in einen Stellvertreterkrieg zwischen Russland und den Vereinigten Staaten verwandelt.
Als mein Onkel Präsident war, wollte sein Militärapparat, dass er während der Berlin-Krise 1962 gegen Vietnam, Laos, Kuba und die Sowjetunion in den Krieg zog.
Er sagte: „Man muss sich in die Lage des Feindes versetzen, wenn wir Frieden erreichen wollen.“
Mittlerweile haben wir Raketensysteme in Rumänien und Polen direkt an der russischen Grenze stationiert. Als Russland Atomraketen in Kuba stationierte, war es weiter entfernt als wir jetzt damit von Moskau sind.
Und damals waren wir bereit einzumarschieren, wenn sie die nicht herausgeholt hätten. Mein Onkel war Präsident und wir wären damals nach Kuba einmarschiert.
Mein Onkel wusste, warum die Russländer das taten. Sie haben es getan, weil wir es selbst getan haben. Und Chruschtschow tat dasselbe, weil wir Raketensysteme in Italien und der Türkei geliefert haben.
Und mein Onkel, mein Vater, traf sich mit dem Botschafter und machte heimlich einen geheimen Deal: Wenn ihr eure Raketen entfernt, werden wir unsere aus der Türkei entfernen.
Die Russländer wurden dreimal von der Ukraine aus angegriffen. Als dies das letzte Mal geschah, töteten die Deutschen jeden siebten Russländer.
Sie legten ein Drittel Russlands in Schutt und Asche. Sie haben die Felder niedergebrannt. Das sagte mein Onkel 1963 in einer Rede in einer Universität.
Er sagte, die Deutschen haben das Äquivalent eines Teils der USA zerstört – von der Ostküste bis nach Chicago.
Stellen Sie sich vor, alle Weizenfelder, alle Wälder würden niederbrennen, alle Städte würden in Ruinen verwandelt, was auch geschehen ist.
Sie haben berechtigte Bedenken hinsichtlich unseres NATO-Vormarsches in die Ukraine. Wir würden ihnen niemals erlauben, Raketensysteme in Kanada oder Mexiko zu stationieren.
Wir würden einmarschieren, wenn sie das täten. Und wir müssen in der Lage sein, uns in ihre Lage zu versetzen.»