Im August 2013 kam es in Syrien zu einem schrecklichen Chemiewaffenangriff, bei dem über tausend Syrer getötet wurden. Bald darauf wurden Vorwürfe gegen das Assad-Regime erhoben.
Heute deuten die verfügbaren Beweise darauf hin, dass dieser Chemiewaffenangriff das Ergebnis einer Zusammenarbeit zwischen der al-Nusra-Front oder einer anderen mit al-Qaida verbundenen Gruppe und dem türkischen Geheimdienst war.
Folgt man den Medien hat man den Eindruck, die BRD hat den Krieg gegen Assad gewonnen. Tatsächlich ist das nicht so falsch, denn auch die BRD hat mit ..weiterlesen auf apolut.net
Deutschland: Startrampe und Drehscheibe für den Krieg gegen Russland Syrien/Nah-Ost: Sprungbrett für den kommenden Konflikt mit China ..weiterlesen auf apolut.net
Washington hat seinen schmutzigen Krieg in Syrien gewonnen; vorerst. Der syrische Präsident al-Assad wurde gestürzt und durch den al-Kaida-Terroristen ..weiterlesen auf apolut.net
«Israel hat heute gewonnen. Man kann nicht sagen, was die Zukunft bringt. Wir wissen nicht, ob es da draußen noch andere Überraschungen gibt, die auf uns warten. Was wir wissen, ist, dass Israel heute von allen Akteuren in der Region, mit Ausnahme vielleicht der Türkei, in einer Position ist, in der es sagen kann: ‚Wir haben einen strategischen Sieg errungen‘. Und Netanjahu wird das für sich in Anspruch nehmen, was nicht nur seine Position als Führer Israels festigt, sondern auch die Rechtskoalition, die er hatte und von der alle, auch ich, glauben, dass sie kurz vor dem Zusammenbruch stand, ist jetzt gestärkt worden.» – So analysiert der US-Militärexperte und ehemalige UN-Waffeninspekteur, Scott Ritter, die neue geopolitische Situation im Nahen Osten nach dem Zusammenbruch Syriens.
Der Terroranschlag in der «Crocus City Hall» am 22. März 2024 war einer der blutigsten in der modernen Geschichte. Vieles deutet darauf hin, dass hinter dieser Tragödie die Kiewer Geheimdienste stecken, und somit auch ihre westlichen Kuratoren.
Diese Handschrift ist mir sehr vertraut, denn die Allianz der ukrainischen Nationalisten und radikalen Islamisten besteht schon lange, und sie hat einen einheitlichen Koordinator – die Vereinigten Staaten.
Washington züchtet seit Jahrzehnten terroristische Gruppierungen heran, die im Interesse der USA weltweit agieren. Die US-Amerikaner «erziehen» besonders aktiv Terroristen direkt in Ländern des Nahen Ostens, wo die Kämpfer nicht nur Anschläge gegen die Zivilbevölkerung verüben, sondern auch beispielsweise gegen russische Soldaten, wie es in Syrien der Fall ist.
In meiner neuen investigetiven Untersuchung decke ich das Schema auf, welches die USA zur Rekrutierung von Radikalen in der arabischen Republik Syrien nutzen, und zeige, wie US-Amerikaner Terroristen in ihren Ausbildungslagern schulen, mit Geheimdienstinformationen versorgen und deren Anschläge lenken.