Thomas Röper via Apolut – Trumps „Abschusslisten“

Die Angst der Demokraten vor Trumps «Abschusslisten»

Dass Trump nach seiner Amtseinführung Rache an denen nehmen wird, die ihn seit 2017 bekämpfen, gilt als sicher. Derzeit kann man in den USA beobachten, wie der kommende Kampf beginnt.

Ein Kommentar von Thomas Röper.

Donald Trump wird die Macht, die er nach seinem Amtsantritt im Januar haben wird, auch dazu nutzen, Rache an all jenen zu nehmen, die ihn in den letzten Jahren mit allen Mitteln vernichten wollten. Gerade erst haben Trumps Anwälte Klagen gegen die führenden US-Medien wegen unwahrer Berichterstattung und Verleumdung erhoben und fordern einen Schadenersatz in Höhe von zehn Milliarden Dollar. Auf andere dürften auch strafrechtliche Verfahren zukommen.

Hier übersetze ich einen Beitrag, den das russische Fernsehen am Sonntag in seinem wöchentlichen Nachrichtenrückblick über die aktuellen Entwicklungen ausgestrahlt hat.

Quelle

Das Komplott – Eine Analyse des Trump-Attentats von Wolfgang Eggert

Sicherheitsexperten stimmen darin überein, daß die Schüsse auf Donald Trump in Butler/Pennsylvania erst durch Polizeiversagen möglich wurden. Zugleich lässt die Größe und Menge der Pannen die Vermutung, die Beamten der unterschiedlichen Polizeieinheiten hätten, jeder für sich und alle miteinander, einfach nur einen schlechten Tag gehabt als abwegig erscheinen. Womit sich der beunruhigende Gedanke aufdrängt, daß am 13.7.2024 staatliche Manöver mit im Spiel waren. Welche das gewesen sein könnten, und von wem sie ausgegangen sein mögen – das sind die Fragen, denen sich Wolfgang Eggert hier in kriminalistischer Manier zuwendet. Dabei werden ungewöhnliche Spuren und Verbindungen freilegt.

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Donald Trump Interview | Lex Fridman Podcast – 03.09.2024

Trump will Epstein-Akten freigeben, wenn er gewählt wird

In einem Podcast mit Lex Fridman sagte Donald Trump, er habe «kein Problem» damit, alle Akten des Sex-Händlers Jeffrey Epstein freizugeben, sollte er im November gewählt werden.

Als Fridman das Thema ansprach, sagte Trump: «Viele große Leute sind auf diese Insel gegangen, aber zum Glück war ich nicht einer von ihnen».

Fridman merkte an: «Es ist für viele Leute einfach sehr seltsam, dass die Liste der Personen, die auf der Insel waren, nicht veröffentlicht wurde».

«Ja, das ist sehr interessant, nicht wahr?» antwortete Trump.

«Also, wenn Sie dazu in der Lage sind, werden Sie (die Epstein-Akten) freigeben?» fragte Fridman.

«Ich würde sie mir definitiv ansehen», antwortete Trump und fügte hinzu: «Ja, ich wäre geneigt, das mit Epstein zu tun. Ich hätte kein Problem damit».

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Verzweifelte Welteliten und Operation Lock Step

«False Flag Warnung der höchsten Stufe»

Robert F. Kennedy Jr. unterstützt Donald Trump und spricht sich für eine Politik aus, die den Einfluss von Unternehmen und Neokonservativen eindämmt, gesunde Kinder fördert und Amerika wieder aufbaut. Er fordert dazu auf, sich über Parteigrenzen hinweg für Trump einzusetzen. Gleichzeitig gibt es Befürchtungen, dass das Establishment Maßnahmen ergreifen könnte, um Trumps Wiederwahl zu verhindern, sei es durch Krisen oder Manipulationen, ähnlich wie bei der COVID-19-Pandemie.

Beweise für mehrere Schützen bei Trump-Attentatsversuch

«Mehr Fragen und keine offiziellen Antworten.»

Der mutmaßliche Trump-Attentäter Thomas Crooks hatte Schießtraining und war bereit für ein Selbstmordkommando. Mike Adams‘ Analyse zeigt, dass mehrere Schützen beteiligt waren. Zeugen berichten von einem zweiten Schützen im Wasserturm, der von den Medien weggelassen wurde. Bilder und Polizeiverhalten stützen die Theorie mehrerer Schützen. Ob die Schüsse eine Inszenierung oder eine schlampige Aktion waren, bleibt unklar, doch Trumps Popularität könnte dadurch beeinflusst werden.

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